Alex Frei bleibt auf dem Ritten

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Gute Nachrichten für alle Ritten-Fans. Der Italienmeister hat den Vertrag mit der Kalterer Tormaschine Alex Frei um eine weitere Saison verlängert.

Frei bleibt weiterhin ein „Bua“. Lange stand ein dickes Fragezeichen hinter dem Verbleib des Kalterer Angreifers, jetzt sind die Würfel gefallen. Der 26-jährige Torgarant geht heuer somit in seine sechste Saison mit den Rittnern. 2012 spielte er bereits für die „Buam“, verletzte sich aber gleich zweimal am Kopf und kam deshalb nur zu 34 Teil-Einsätzen. Das Jahr darauf musste er wegen der Verletzungen sogar die gesamte Saison pausieren. Nach einer Saison bei Kaltern (Grunddurchgang) und Mailand (Play-Off), kehrte er vor vier Jahren nach Klobenstein zurück und wurde mit den Rittnern Italienmeister. Der Überetscher hat bisher 241 Spiele für die „Buam“ bestritten und dabei 185 Punkte erzielt. Allein in 101 AHL-Partien kam der Linksschütze auf unglaubliche 114 Scorerpunkte (67 Tore und 47 Assist). Heuer war Frei einmal mehr der torgefährlichste Angreifer der Rittner: In 41 Saisonspielen erzielte der Stürmer, der vorwiegend in der zweiten und dritten Linie agierte, 33 Tore und steuerte 27 weitere Treffer bei. Niemand hat bei Ritten so oft gepunktet wie Frei. Im Kampf um den MVP-Titel der Alps Hockey League belegte Frei Rang 5.

„Ich bin sehr glücklich und freue mich, auch im kommenden Winter wieder in Klobenstein zu spielen. Mittlerweile ist Ritten meine zweite Heimat“, so Frei. Der Kalterer hat auch schon klare Saisonziele vor Augen. „Wir wollen natürlich den Italienmeistertitel verteidigen und auch in der AHL ganz vorne mitmischen. Was mich angeht, möchte ich heuer noch mehr Verantwortung im Team übernehmen und vor allem für unsere jungen Spieler ein Vorbild sein. Ich glaube, dass ich ihnen weiterhelfen kann. Wir haben letztes Jahr einen großen Schritt gewagt und viele Nachwuchsspieler ins Team integriert, das war in meinen Augen ein voller Erfolg. Diese Philosophie, einheimischen Spielern eine Chance zu geben, sollte jeder Verein haben“, so Rittens Nummer 21.