Rittner Buam nächste Woche in Gröden zu Gast

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Genau ein Monat fehlt noch bis zum Meisterschaftsauftakt der Rittner Buam in der Alps Hockey League. Die Mannschaft von Coach Riku-Petteri Lehtonen steht voll in der Meisterschaftsvorbereitung und bestreitet am kommenden Donnerstag, 23. August im Auswärtsspiel gegen Ligakonkurrent HC Gherdeina ihr ersten Saison-Testspiel. Das Match beginnt um 21 Uhr.

Am morgigen Donnerstag steht Italienmeister Ritten wieder auf dem Eis. Ab der kommenden Woche werden die „Buam“ sich auch erstmals wieder in Aktion zeigen. Neben alten Gesichtern werden die Rittner Fans auch die Neuzugänge Thomas Tragust, die drei Verteidiger Kai Lehtinen, Imants Lescovs und Radovan Gabri sowie die Stürmer Henrik Eriksson und Olegs Sislannikovs in Aktion sehen können.

Der HC Gherdeina, der mit großen Ambitionen in dieses AHL-Jahr startet, feierte schon vorige Woche sein Pre-Season-Debüt. Die „Furie“ verloren ihr Auftaktmatch zu Hause gegen Altmeister Cortina knapp mit 5:6-Toren, am Sonntag zwangen sie hingegen Fassa in Alba di Canazei mit 3:1-Toren in die Knie. Gröden spielt am Freitag erneut gegen die „Falcons“, am Montag treffen sie wieder auf Cortina, ehe am 23. August in Wolkenstein der Härtetest gegen die „Buam“ stattfindet.

Danach kommt Gröden auf den Ritten

Nur acht Tage später, am 31. August, treffen beide Teams in der Arena Ritten erneut aufeinander. Danach spielen die Rittner in der Meisterschaftsvorbereitung gegen weitere attraktive Gegner. Ab 6. September können sich die Fans aus ganz Südtirol auch schon gleich auf einen wahren Leckerbissen freuen. Es sind dies die Spieltermine des Alperia Cup, bei dem neben Ritten auch Ligarivale HC Pustertal sowie EBEL-Champion HC Bozen Südtirol am Start sein werden. Die „Buam“ sind zunächst am Donnerstag, 6. September bei den „Wölfen“ zu Gast. Am 9. September spielt Ritten zu Hause gegen den DEL2-Klub Ravensburg Towerstars, ehe sie drei Tage später, am 12. September, in Klobenstein die „Füchse“ aus Bozen empfangen.

Dies ist zugleich der letzte Test in Hinblick auf den Saisonstart der Alps Hockey League, wo die „Buam“ am Samstag, 15. September auswärts auf Lustenau treffen werden.

 

Abo-Kampagne bereits voll im Gange

Die Rittner haben im Laufe des Sommers einige kleine Veränderungen vorgenommen. Die Vereinsführung entschied sich, die Heimspiele der Saison 2018-19 an Samstage und Feiertage um 18:30 Uhr auszutragen, während die Wochentags-Spiele um 20 Uhr stattfinden. Außerdem kann das Abo der Rittner noch bis Oktober erworben werden. Alle weiteren Informationen finden Sie unter: https://www.rittnerbuam.com/tickets/

 

Das Vorbereitungsprogramm der Rittner im Überblick:

Donnerstag, 23. August um 21 Uhr in Wolkenstein: HC Gherdeina – Rittner Buam
Freitag, 31. August um 20 Uhr: Rittner Buam – HC Gherdeina
Sonntag, 9. September um 18.30 Uhr: Rittner Buam – Ravensburg Towerstars

Alperia Cup in Klobenstein, Bozen und Bruneck
Mittwoch, 29. August: HC Bozen Südtirol – HC Pustertal
Donnerstag, 6. September um 20 Uhr in Bruneck: HC Pustertal – Rittner Buam
Mittwoch, 12. September um 20 Uhr: Rittner Buam – HC Bozen Südtirol

Rittner Buam: Julian Kostner und Fink verlängern, Gabri kommt

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Mit der Bestätigung der beiden Stürmer Julian Kostner und Kevin Fink sowie der Verpflichtung des Verteidigers Radovan Gabri hat Italienmeister Ritten die Kaderplanung für die Saison 2018/19 abgeschlossen.

„Leider haben unsere beiden Abwehrspieler Hanno Tauferer und Max Ploner ihre Karriere aus beruflichen Gründen beendet. Deshalb mussten wir noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden und einen Verteidiger verpflichten“, erklärt Präsident Thomas Rottensteiner. Er hätte gerne Emanuel Scelfo nach Klobenstein zurückgeholt. Der inzwischen 39-Jährige bestritt von 1995 bis 2016 über 800 Meisterschaftsspiele als Stürmer für die Rittner, wechselte dann die beiden letzten Saisonen in die IHL zu Kaltern und Eppan, wo er oft in der Abwehr zum Einsatz kam. „Wir haben mit ihm gesprochen, er hätte uns mit seiner Erfahrung sehr geholfen, war auch voll motiviert, aber schlussendlich konnten wir ihn nicht verpflichten, da wir mit ihm das erlaubte Punktemaximum der Alps Hockey League überschritten hätten“, bedauert Rottensteiner.

Radovan Gabri kommt von den Broncos Sterzing

So fiel die Wahl auf den gebürtigen Slowaken Radovan Gabri (im Bild von Max Pattis). Der 181 cm große und 85 kg schwere Linksschütze hat mehrere Jahre in der Jugend von Asiago gespielt und zählt deshalb als Italiener. Der 24-Jährige ist stark im Zweikampf und besitzt neben einem guten Schuss noch großes Potential im Offensivspiel. 2014 feierte Gabri sein Debüt in der Serie A mit Asiago, spielte gleichzeitig auch in der 2. Liga mit Pergine. Das Jahr darauf wechselte er zu Neumarkt, wo er zwei Saisonen blieb. Im ersten Jahr bei den Unterlandler erzielte er in 35 Zweit-Liga-Spielen 30 Punkte (4 Tore und 26 Assist), während er in der zweiten Saison in der Alps Hockey League in 40 Meisterschaftsspielen auf 15 Punkte (3 Tore und 12 Assist) kam. Im Vorjahr verteidigte Gabri in Sterzing. In 43 Einsätzen in der AHL erzielte er 17 Punkte (3 Tore und 14 Assist). Insgesamt 146 Strafminuten in den letzten drei Saisonen zweigen, dass er kein Kind von Traurigkeit ist.

Julian Kostner und Kevin Fink verlängern

Bestätigt haben die Rittner die beiden Stürmer Julian Kostner und Kevin Fink. Kostner (1,82 m x 82 kg) ist 25 Jahre alt. Er wird seine siebte Saison in Klobenstein bestreiten. Mit Ritten hat er 2017 die AHL gewonnen, ist schon viermal Italienmeister geworden (2014, 2016, 2017 und 2018), hat zweimal den Italienpokal (2014 und 2015) und im Vorjahr auch den Supercup geholt. Außerdem kürte er sich in der Saison 2012-13 zum U20-Italienmeister. In 106 AHL-Spielen brachte es Kostner auf 34 Scorerpunkte (13 Tore und 21 Assist). In der Serie A erzielte er hingegen in 172 Spielen 19 Tore und 18 Assist.

Wie Kostner, ist auch der 19-jährige Kevin Fink in den Rittner Jugendmannschaften aufgewachsen. Vor drei Jahren feierte er bereits sein Serie A-Debüt und kam zu 19 Einsätzen in der höchsten italienischen Liga. 2017 fiel er verletzungsbedingt aus, im Vorjahr schoss er in der Alps Hockey League seine ersten drei Meisterschaftstore (bei 42 Einsätzen). Fink hat auch schon in der U18- und U20-Nationalmannschaft gespielt.

 

Der Kader der Rittner Buam 2018-19

Tormänner
Thomas Tragust (1986)
Hannes Treibenreif (1997)
Raphael Gasser (2000)

Verteidiger
Andreas Lutz (1986)
Kai Lehtinen (FIN/1991)
Imants Lescovs (LAT/1994)
Christoph Vigl (1994)
Radovan Gabri (1994)
Ivan Tauferer (1995)
Alexander Brunner (2001)
Adam Giacomuzzi (2002)

Stürmer
Dan Tudin (1978)
Alexander Eisath (1986)
Simon Kostner (1990)
Thomas Spinell (1990)
Alex Frei (1993)
Julian Kostner (1993)
Henrik Eriksson (SWE/1996)
Olegs Sislannikovs (LAT/1996)
Markus Spinell (1997)
Stefan Quinz (1997)
Kevin Fink (1998)
Philipp Pechlaner (1999)
Lukas Mayr (1999)
Manuel Öhler (2001)
Robert Öhler (2001)

Trainer
Riku-Petteri Lehtonen
Janne Saavalainen (Assistenzcoach)

Drei “Rittner Buam” in die Nationalmannschaft einberufen

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Nach dem Aufstieg der italienischen Eishockey-Nationalmannschaft im April in Budapest in die Top Division 2019, kehren die “Azzurri” nun aufs Eis zurück und bestreiten zwei Testspiele gegen zwei Mannschaften der Kontinental Hockey League (KHL).

Coach Clayton Beddoes hat fürs erste Trainingslager der Nationalmannschaft am 30. Juli in Brixen insgesamt 20 Spieler einberufen. Auch drei Italienmeister der Rittner Buam stehen im Kader: Torhüter Thomas Tragust, der Neueinkauf vom HC Pustertal sowie die beiden Stürmer Alex Frei und Simon Kostner (im Bild der IIHF).

Während des siebentägigen Trainingslagers treffen die “Azzurri”, wie schon in den letzten vier Jahren, auf zwei Mannschaften der russischen KHL. Am Donnerstag, 2. August spielt Italien in Brixen gegen Vityaz, vier Tage später, am Montag, 6. August in Garmisch Partenkirchen gegen Metallurg Magnitogorsk.
Die italienische Auswahl

Torhüter
Thomas Tragust (Rittner Buam), Alex Caffi (Feldkirch)

Verteidiger
Armin Helfer (Pustertal), Daniel Glira (Bozen Südtirol), Ian Pavlu (Heilbronner Falcons), Andrea Schina (Milano Rossoblù), Michael Messner (Sterzing), Marco Marzolini (Fassa), Lorenzo Casetti (Asiago)

Stürmer
Alex Frei und Simon Kostner (beide Rittner Buam), Ivan Deluca., Michele Marchetti und Viktor Schweitzer (alle Bozen Südtirol), Tommaso Traversa und Markus Gander (beide Pustertal), Matthias Mantinger (Sterzing) Giovanni Morini (Lugano), Martin Castlunger (Fassa), Marco Josè Antonio Magnabosco (Asiago)

Chef-Trainer: Clayton Beddoes
Co-Trainer: Giorgio De Bettin, Ivo Machacka

Das Vorbereitungsprogramm der Rittner Buam steht

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Italienmeister Ritten hat die Termine der bevorstehenden Saisonvorbereitung abgesteckt. In Hinblick auf das dritte Jahr in der Alps Hockey League stehen die „Buam“ erneut im Alperia Cup im Einsatz und treffen zudem auf weitere prominente Teams.

Los geht es mit dem ersten Testspiel der Rittner am Donnerstag, 23. August, wenn die Mannschaft aus Klobenstein bei AHL-Ligakonkurrent HC Gherdeina zu Gast ist. Acht Tage später, am 31. August, treffen beide Teams in Klobenstein aufeinander. Ab 7.  September können sich die Fans aus ganz Südtirol auch schon gleich auf einen wahren Leckerbissen freuen. Es sind dies die Spieltermine des Alperia Cup, bei dem neben Ritten auch Ligarivale HC Pustertal sowie EBEL-Champion HC Bozen Südtirol am Start sein werden. Die „Buam“ sind zunächst am Freitag, 7. September bei den „Wölfen“ zu Gast. Am 9. September spielt Ritten hingegen zu Hause gegen den DEL2-Klub Ravensburg Towerstars, ehe sie drei Tage später, am 12. September, in der Arena Ritten die „Füchse“ aus Bozen empfangen.

Dies ist zugleich der letzte Härtetest in Hinblick auf den Saisonstart der Alps Hockey League, wo die „Buam“ am Samstag, 15. September auswärts auf Lustenau treffen werden.

 

Das Vorbereitungsprogramm der Rittner im Überblick:

23. August: HC Gherdeina – Rittner Buam
31. August: Rittner Buam – HC Gherdeina
9. September: Rittner Buam – Ravensburg Towerstars

Alperia Cup in Klobenstein, Bozen und Bruneck
29. August: HC Bozen Südtirol – HC Pustertal
7. September: HC Pustertal – Rittner Buam
12. September: Rittner Buam – HC Bozen Südtirol

Alps Hockey League startet in die dritte Saison

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17 Mannschaften, drei Nationen, eine Meisterschaft – die Alps Hockey League geht ab 15. September in ihre dritte Spielzeit. Nach den beiden erfolgreichen ersten zwei Jahren, bestätigten sieben italienische, sieben österreichische sowie zwei slowenische Teams ihre Teilnahme an der Saison 2018/19. Mit Hockey Milano Rossoblu, das den HC Neumarkt ersetzt, komplettiert ein namhafter Neuzugang das Starterfeld.

Die Mailänder haben eine lange und erfolgreiche Eishockey-Tradition und kommen als erstes Liga-Team aus einer Millionenstadt. Die „Rotblauen“ feiern am 15. September mit einem Heimspiel gegen die VEU Feldkirch ihre AHL-Premiere. Am ersten Spieltag der Saison 2018/19 finden auch sieben weitere Partien statt, wobei Vize-Meister Ritten die Titeljagd am Samstag, 15. September beim EHC Lustenau in Angriff nimmt. Am Donnerstag, 20. September feiern die Rittner ihr Heimdebüt gegen Klagenfurt II. Am 3. Spieltag folgt dann gleich das erste Südtiroler Derby in Bruneck gegen den HC Pustertal.

 

Spannender Modus, längere Playoffs

Gespielt wird in zwei Meisterschaftsphasen. Im Grunddurchgang wird je eine Hin- und Rückrunde zu insgesamt 32 Partien pro Verein ausgetragen, die zusätzlichen regionalen Runden komplettieren den 40 Spiele in 44 Runden umfassenden Grunddurchgang. Dabei geht es sowohl für die Gesamttabelle als auch für die Meisterschaften der drei nationalen Verbände um wichtige Punkte. Die beiden bestplatzierten Mannschaften der zwei italienischen Gruppen qualifizieren sich für das italienische Final Four um den „Scudetto“. Hier sind die Rittner Buam Titelverteidiger. Dasselbe Prinzip gilt für die sieben Teams aus Österreich, die sich ebenfalls Ende Januar den rot-weiß-roten Champion der Alps Hockey League ausspielen. Die ersten zwei Duelle zwischen Jesenice und Ljubljana zählen zudem zur slowenischen Meisterschaft.

Nach gesamt 340 absolvierten Partien – 40 Spiele pro Team – ziehen erstmals in der AHL-Geschichte zwölf Teams in die Playoffs ein. Die ersten vier Teams qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Aus den Mannschaften auf den Rängen fünf bis zwölf ergeben sich vier Paarungen, die im “best-of-three”-Modus ein „kleines Achtelfinale“ absolvieren. Danach werden wie im Vorjahr das Viertelfinale im „best-of-seven“, das Halbfinale im „best-of-five“ und die Finalserie wieder im „best-of-seven“-Modus gespielt. In maximal 22 Playoffrunden und nach maximal 397 Spielen wird der Meister 2018/19 ermittelt.

 

Alps Hockey League bietet mehr Bewegtbilder

Nachdem Livestreams, Bewegtbilder und Highlights in der vergangenen Saison bereits viele Fans begeisterten, konnte die Liga dieses Angebot für die kommende Saison noch einmal deutlich erhöhen. Die 17 Vereine verpflichteten sich zur Produktion von Highlights bei jedem Heimspiel, um den Fans noch mehr Bewegtbildformer aus der Alps Hockey League zu bieten.

 

Alle Meisterschaftsspiele der Rittner Buam im Grunddurchgang

1. Spieltag, Samstag, 15.09.2018: EHC Lustenau – Rittner Buam
2. Spieltag, Donnerstag, 20.09.2018: Rittner Buam – EC Klagenfurt II
3. Spieltag, Samstag, 22.09.2018: HC Pustertal – Rittner Buam
4. Spieltag, Donnerstag, 27.09.2018: Rittner Buam – HC Gherdeina valgardena.it
5. Spieltag, Samstag, 29.09.2018: HK SZ Olimpija – Rittner Buam
6. Spieltag, Donnerstag, 04.10.2018: Rittner Buam – HC Fassa Falcons
7. Spieltag, Samstag, 06.10.2018: SG Cortina Hafro – Rittner Buam
8. Spieltag, Donnerstag, 11.10.2018: Rittner Buam – HDD SIJ Acroni Jesenice
9. Spieltag, Samstag, 13.10.2018: Migross Asiago – Rittner Buam
10. Spieltag, Donnerstag, 18.10.2018: Red Bull Hockey Juniors
11. Spieltag, Donnerstag, 25.10.2018: Rittner Buam – EC Bregenzerwald
12. Spieltag, Samstag, 27.10.2018: Rittner Buam – VEU Feldkirch
13. Spieltag, Dienstag, 30.10.2018: Hockey Milano Rossoblu
14. Spieltag, Donnerstag, 01.11.2018: Rittner Buam – EK Zeller Eisbären
15. Spieltag, Samstag, 03.11.2018: EC Die Adler Stadtwerke Kitzbühel – Rittner Buam
16. Spieltag, Donnerstag, 20.11.2018: Rittner Buam – Wipptal Broncos Weihenstephan
17. Spieltag, Rittner Buam spielfrei
18. Spieltag, Mittwoch, 21.11.2018: EC Klagenfurt II – Rittner Buam
19. Spieltag, Samstag, 24.11.2018: Rittner Buam – SG Cortina Hafro
20. Spieltag, Donnerstag, 29.11.2018: Rittner Buam – HC Pustertal
21. Spieltag, Donnerstag, 01.12.2018: Wipptal Broncos Weihenstephan – Rittner Buam
22. Spieltag, Samstag, 08.12.2018: Rittner Buam – Hockey Milano Rossoblu
23. Spieltag, Samstag, 15.12.2018: HDD SIJ Acroni Jesenice – Rittner Buam
24. Spieltag, Samstag, 22.12.2018: HC Gherdeina valgardena.it – Rittner Buam
25. Spieltag, Mittwoch, 26.12.2018: HC Fassa Falcons – Rittner Buam
26. Spieltag, Rittner Buam spielfrei
27. Spieltag, Sonntag, 30.12.2018: Rittner Buam – Migross Asiago
28. Spieltag, Dienstag, 01.01.2019: Rittner Buam – HC Gherdeina valgardena.it
29. Spieltag, Donnerstag, 03.01.2019: SG Cortina Hafro – Rittner Buam
30. Spieltag, Samstag, 05.01.2019: Rittner Buam – HC Fassa Falcons
31. Spieltag, Donnerstag, 10.01.2019: Rittner Buam – EHC Alge Elastic Lustenau
32. Spieltag, Samstag, 12.01.2019: HC Fassa Falcons – Rittner Buam
33. Spieltag, Donnerstag, 17.01.2019: Rittner Buam – EC Kitzbühel
34. Spieltag, Rittner Buam spielfrei
35. Spieltag, Rittner Buam spielfrei
36. Spieltag, Donnerstag, 31.01.2019: EC Bregenzerwald – Rittner Buam
37. Spieltag, Rittner Buam spielfrei
38. Spieltag, Dienstag, 12.02.2019: Migross Asiago – Rittner Buam
39. Spieltag, Donnerstag, 14.02.2019: Rittner Buam – HK SZ Olimpija
40. Spieltag, Samstag, 16.02.2019: HC Gherdeina valgardena.it – Rittner Buam
Nachholspiel 26. Spieltag, Dienstag, 19.02.2019: Rittner Buam – SG Cortina Hafro
41. Spieltag, Donnerstag, 21.02.2019: Rittner Buam – Red Bull Hockey Juniors
42. Spieltag, Samstag, 23.02.2019: Rittner Buam – Migross Asiago
43. Spieltag, Mittwoch, 27.02.2019: VEU Feldkirch – Rittner Buam
44. Spieltag, Samstag, 02.03.2019: EK Zeller Eisbären – Rittner Buam

Ritten erneut mit Heimrecht beim Continental Cup

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Italienmeister Ritten wird vom 19. bis 21. Oktober 2018 die zweite Runde des Continental Cups ausrichten. Dies gab der internationale Eishockeyverband IIHF am Freitag in Budapest bekannt.

In der ungarischen Hauptstadt fand heute das Treffen aller Continental-Cup-Teilnehmer statt. Hier wurde entschieden, wo die Gruppenphasen dieses europäischen Klub-Bewerbs ausgetragen werden. Auch eine Rittner Delegation mit Präsident Thomas Rottensteiner und Generalsekretärin Doris Lintner war in der 1,7 Millionen Einwohnerstadt, um sich zum fünften Mal nach 2014, 2016 und im Vorjahr als Ausrichter für den Continental-Cup zu bewerben.

Die Rittner, die 2014, 2016 und 2017 das Halbfinale und vor zwei Jahren auch das Super-Final in Klobenstein ausgerichtet haben, machten wieder das Rennen und erhielten den Zuschlag. Ritten wollte unbedingt erneut Gastgeber sein, doch aus organisatorischen Gründen musste man diesmal, nicht wie gewohnt die dritte, sondern die zweite Runde ausrichten. Die Lehtonen-Truppe wird somit vom 19. bis zum 21. Oktober in Klobenstein die Gruppe B mit dem ungarischen Klub MAC Budapest, dem slowenischen AHL-Ligakonkurrent Jesenice sowie den Serben aus Crvena Zvezda Belgrad bestreiten.

Nur der Sieger von Klobenstein und der Gruppe C qualifizieren sich für das Halbfinale, das vom 16. bis zum 18. November stattfinden wird. Die Rittner würden bei einer eventuellen Qualifikation in der Gruppe E spielen, wo sie auf den englischen Gastgeber Belfast Giants, den Polen aus GKS Katowice sowie Medvescak Zagreb aus Kroatien treffen würden. Das Super-Final, an dem Ritten in den letzten beiden Saisonen teilgenommen hat, wird von 11. bis zum 13. Jänner 2019 ausgetragen. Der Austragungsort muss noch bekannt gegeben werden.

Continental Cup 2018-19

1. Runde, 28.-30. September 2018
Gruppe A in Sofia, Bulgarien: Irbis-Skate Sofia (BUL), Zeytinburnu Istanbul (TUR), Esja Reykjavik (ISL), HC Bat Yam (ISR)

2. Runde, 19.-21. Oktober 2018 
Gruppe B in Klobenstein/Ritten, Italien: Rittner Buam (ITA), MAC Budapest (HUN), HDD Jesenice (SLO), Crvena Zvezda Belgrade (SRB)

Gruppe C in Riga, Lettland: HC Donbass (UKR), Kurbads Riga (LAT), Txuri Urdin San Sebastian (ESP), Sieger Gruppe A

3. Runde, 16.-18. November 2018
Gruppe D in Lyon, Frankreich: Arian Kokshetau (KAZ), HK Gomel (BLR), Lyon Lions (FRA), Sieger Gruppe C

Gruppe E in Belfast, Großbritannien: Belfast Giants (GBR), GKS Katowice (POL), Medvescak Zagreb (CRO), Sieger Gruppe B

Super-Final, 11.-13. Jänner 2019

Stefan Quinz kehrt nach Klobenstein zurück

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Die Rittner Buam haben am Dienstag erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen und für den kommenden Winter Rückkehrer Stefan Quinz verpflichtet.

Der Rittner Stürmer ist ein bekanntes Gesicht, er kehrt nämlich nach sieben Jahren zurück nach Klobenstein. Den 21-jährige Linkshändler, der in seiner Jugend immer bei Ritten spielte, zog es 2011 in die U18-Mannschaft von Sterzing. Nach nur einem Jahr schaffte der 1,85 große Stürmer den Sprung in die OEMHL-Jugendliga nach Kanada, wo er von den Mavericks Minor Midget unter Vertrag genommen wurde. In drei Saisonen brachte es Quinz auf 85 Einsätze und erzielte dabei 68 Punkte (38 Tore und 30 Assist). 2015 erfolgte der Wechsel in die USA, wo er für die Boston Jr. Bandits in der amerikanischen Jugendliga EHL auflief. Die letzten drei Saisonen seiner noch jungen Karriere verbrachte er an der Ostküste der Vereinigten Staaten. 142 Spiele sowie 70 Punkte waren die stolze Bilanz von Quinz. Jetzt will sich der Rittner auch in der Heimat beweisen.

Sechs Jugendspieler für Lehtonen

Ritten will heuer vermehrt auf seine Jugendspieler setzen. Coach Riku Lehtonen stehen ab sofort gleich sechs Spieler von der U19-Mannschaft zur Verfügung, die im Vorjahr den Italienmeistertitel sowie den Italienpokal gewinnen konnten. Neben den drei Angreifern Lukas Mayr (Jahrgang 1999), Manuel und Robert Öhler (beide 2001), bekommen auch die beiden Verteidiger Alexander Brunner (2001) und Adam Giacomuzzi (2002) ihre Chance in der ersten Mannschaft. Außerdem wird der 18-Jährige Raphael Gasser dritter Torhüter der „Buam“.

Mit diesen Nachwuchstalenten wird sich besonders der neue Vize-Coach Janne Saavalainen beschäftigen. Außerdem werden alle sechs Spieler, sofern sie Lehtonen in der AHL nicht benötigt, weiterhin in der U19-Mannschaft spielen.

Alex Frei bleibt ein Rittner „Bua“

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Der Kader von Italienmeister Ritten nimmt immer konkretere Formen an. Jetzt haben die „Buam“ auch den Vertrag mit der Kalterer Tormaschine Alex Frei verlängert. Auch Nachwuchstalent Philipp Pechlaner wurde bestätigt.

Frei bleibt weiterhin ein „Bua“. Lange stand ein dickes Fragezeichen hinter dem Verbleib des Kalterer Angreifers, jetzt sind die Würfel gefallen. Der 25-jährige Torgarant geht heuer somit in seine fünfte Saison mit den Rittnern. 2012 spielte er bereits für die „Buam“, verletzte sich aber gleich zweimal am Kopf und kam deshalb nur zu 34 Teil-Einsätzen. Das Jahr darauf musste er wegen der Verletzungen sogar die gesamte Saison pausieren. Nach einer Saison bei Kaltern (Grunddurchgang) und Mailand (Play-Off), kehrte er vor drei Jahren nach Klobenstein zurück und wurde mit den Rittnern Italienmeister. Der Überetscher hat bisher 199 Liga-Spiele für die „Buam“ bestritten und dabei 124 Punkte erzielt. Heuer war Frei der torgefährlichste Angreifer der Lehtonen-Truppe: In 60 Saisonspielen erzielte der Linkshänder, der vorwiegend in der dritten und vierten Linie agierte, 35 Tore und steuerte 18 weitere Treffer bei. Niemand hat bei Ritten so oft getroffen wie Frei. Überhaupt traf nur Asiagos Anthony Bardaro (37 Tore) in der Alps Hockey League fünf Mal öfters als Rittens Nummer 21. Im Kampf um den MVP-Titel belegte Frei Rang 4.

Auch Eigengewächs Philipp Pechlaner wurde für die Saison 2018-19 bestätigt. Der 19-jährige Angreifer, der bereits vor zwei Jahren im Rittner Dress debütierte, kam im Vorjahr auf 37 Einsätze und erzielte dabei ein Tor beim 8:4-Sieg gegen Bregenzerwald.

Der vorläufige Kader der Rittner Buam 2018-19

Tormänner
Thomas Tragust (1986)
Hannes Treibenreif (1997)

Verteidiger
Andreas Lutz (1986)
Kai Lehtinen (FIN/1991)
Imants Lescovs (LAT/1994)
Christoph Vigl (1994)
Ivan Tauferer (1995)

Stürmer
Dan Tudin (1978)
Alexander Eisath (1986)
Simon Kostner (1990)
Thomas Spinell (1990)
Alex Frei (1993)
Henrik Eriksson (SWE/1996)
Olegs Sislannikovs (LAT/1996)
Markus Spinell (1997)
Philipp Pechlaner (1999)

Trainer
Riku-Petteri Lehtonen
Janne Saavalainen (Assistenzcoach)

Nächster Lette kommt nach Klobenstein

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Nach der gestrigen Verpflichtung von Olegs Sislannikovs, hat Italienmeister Ritten am Freitag einen weiteren lettischen Spieler verpflichtet. Verteidiger Imants Lescovs verstärkt künftig die Abwehr der “Buam“.

Der 23-jährige Defensivmann (1,86m x 83kg) begann seine Karriere vor acht Jahren bei seinem Heimatverein Daugavpils. Nach zwei Saisonen in der lettischen U18-Meisterschaft wechselte Lescovs zu Prizma Riga, wo er abwechselnd in der ersten lettischen Liga sowie der MHL B, einer Nachwuchsliga der KHL, spielte. Lescovs brachte es dabei auf 140 Einsätze sowie stolze 79 Punkte (36 Tore, 43 Assist). In der Saison 2013-14 zog es den Verteidiger schließlich in die MHL B zu MHK Zelenograd. Für den russischen Verein stand Lescovs 91 Mal auf dem Eis und kam dabei auf 66 Scorerpunkte. Vor allem die 50 Punkte in seiner zweiten Saison weckten das Interesse diverser Topvereine.

2016 unterschrieb der Lette schließlich beim französischen Zweitligisten Mont-Blanc. Nach nur sechs Spielen kehrte er aber prompt zurück nach Lettland zu seinem Heimatverein Daugavpils, mit dem er dann auch die Meisterschaft gewinnen konnte. Lescovs hatte maßgeblichen Anteil am Titel: In den Playoffs kam er nämlich in sechs Spielen auf 12 Punkte (3 Tore, 9 Assist). Nach dem Titelgewinn versuchte sich der Verteidiger beim lettischen Erstligisten Liepaja. Lescovs spielte eine sensationelle Saison, ließ sich in 34 Partien 30 Punkte gutschreiben. Außerdem stand er mit seinem Team im Continental Cup im Einsatz, wo er sogar vier Tore in drei Spiele erzielte. In dieser Saison feierte Lescovs zwei weitere Meilensteine: Zum einen stand er im baltischen Cup mit der lettischen Nationalmannschaft im Einsatz, zum anderen absolvierte er mit Dinamo Riga fünf Spiele in der russischen KHL. Von Liepaja wechselte Lescovs im Vorjahr ligaintern zu Zemgale. 16 Punkte in 35 Einsätzen sowie der Vize-Meistertitel waren die Ausbeute des Letten. Nun geht Lescovs mit Ritten auf Titeljagd.

Der vorläufige Kader der Rittner Buam 2018-19

Tormänner
Thomas Tragust
Hannes Treibenreif

Verteidiger
Imants Lescovs (LAT)
Kai Lehtinen (FIN)
Andreas Lutz
Ivan Tauferer
Christoph Vigl

Stürmer
Henrik Eriksson (SWE)
Olegs Sislannikovs (LAT)
Dan Tudin
Alexander Eisath
Simon Kostner
Thomas Spinell
Markus Spinell

Trainer
Riku-Petteri Lehtonen
Janne Saavalainen (Assistenzcoach)

Olegs Sislannikovs wechselt zu den Rittner Buam

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Nächster Transfercoup der Rittner Buam. Der Italienmeister verpflichtete am Donnerstag den lettischen Angreifer Olegs Sislannikovs. Der 21-jährige Flügelspieler wechselt ligaintern von Kitzbühel nach Klobenstein.

Sislannikovs ist nach Henrik Eriksson bereits der zweite Neuzugang, der von den „Gämsen“ kommt. Der 1,78 m große Angreifer ist bei seinem Stammverein SK Riga groß geworden. 2011 spielte er noch in der U18-Meisterschaft, das Jahr darauf schaffte er bereits den Sprung in die erste Liga, wo er es in zwei Saisonen in 59 Einsätzen auf 40 Punkte (14 Tore und 26 Assist) brachte. 2015 folgte der Wechsel zu Jurmala HASC. Hier bestritt er 15 Spiele, ehe er sich in derselben Saison noch neun Mal das Dress von Ogre/Saga überzog. In dieser Spielzeit feierte Sislannikovs auch sein Debüt in der lettischen U20-Nationalmannschaft, mit der er 2016 sogar Weltmeister wurde.

Vor drei Jahren unterschrieb der Stürmer bei HK Riga in der Nachwuchsliga der russischen KHL, der MHL. Sislannikovs spielte eine bärenstarke Saison und kam in 42 Meisterschaftspartien auf stolze 36 Punkte. Nur ein Jahr später kehrte er zurück in die lettische Liga, zu HS Riga, wo er seine Leistungen erneut bestätigen konnte und mit 50 Punkten (28 Tore, 22 Vorlagen) in 29 Spielen sogar erfolgreichster Scorer seiner Mannschaft war. Seine hervorragenden Leistungen weckten das Interesse mehrerer Vereine. Schließlich entschied sich Sislannikovs für den Wechsel in die Alps Hockey League zum EC Kitzbühel. Auch hier schlug der Lette sofort ein und kam in 40 Einsätzen auf 50 Punkte. Vor allem seine 31 Assist machten ihm zu einem der besten Vorbereiter der Liga. Sislannikovs beendete die Saison als bester Scorer seines Teams und elfbester der gesamten AHL. Jetzt will sich der wendige Flügelspieler auch in Klobenstein beweisen.