Auch er hat sich, wie sein Linienkollege Paul Innerhofer, durch engagiertes Auftreten in der vergangenen Saison 43 Einsätze erarbeitet. Dabei erzielte er auch jeweils sein erstes Tor und seinen ersten Assist. Nach dem Aus der Rittner Buam SkyAlps im Pre-Playoff wurde Oberrauch an das Farmteam SV Kaltern Rothoblaas für die Playoffs ausgeliehen, mit den Hechten schaffte es der 18-Jährige später zum Titel in der Italian Hockey League. Der um zwei Jahre jüngere Oberrauch-Bruder hat ähnliche Qualitäten wie sein älteres Geschwister Alex: Er ist schnell, wendig, aggressiv und hartnäckig im Zweikampf. Das macht ihn insbesondere im Forechecking zu einer gefährlichen Waffe, die in der kommenden Saison ebenfalls wieder gut funktionieren soll.
„Max Oberrauch ist ein ausgezeichneter Schlittschuhläufer, der sehr hartnäckig und dadurch zu einem unangenehmen Gegenspieler wird. Die vergangene Saison war seine erste im Alps-Hockey-League-Kader. Er soll heuer wieder einen weiteren Schritt nach vorne machen“, sind die Sportdirektoren Dan Tudin und Alexander Eisath vom jüngeren Oberrauch-Bruder überzeugt.